
Eric Schmidt, the executive chairman of Google and in the recent years also an advisor of the US government in cyber security, has said that Iranians are unusually talented in cyber war.
“The Iranians are unusually talented in cyber war for some reason we don’t fully understand,” Schmidt said in an interview with CNN’s Erin Burnett aired on December 15, in which he commented on the U.S. spy drone that Iran has recently downed.
See this part of the interview here:
http://www.youtube.com/watch?v=ihy3bZX8t4k
Shakib - 16. Dec, 20:34
One of the most objective Reports about Iran in the Western Media - don't miss!
See the complete Video on Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=eZJ_2Wg5yJg&feature=related
Shakib - 8. Dec, 00:14
Normalerweise beschäftigt sich dieses Forum nicht mit politischen Themen. Dennoch fordert die Situation manches mal eine Stellungnahme eines „nicht-politischen“ Bloggers, der sich vorangig mit der Industrialisierung Irans befasst.
Seit Jahren ist das iranischen Atomprogramm ein gutes Mittel deutscher, europäischer und westlicher Medien in Zeiten negativer Schlagzeilen im eigenen Land (Eurokrise, Rassismus-Serien-Morde in Deutschland, Vertrauenskrise, Politikverdrossenheit, schleichende Rezession etc) einen Fingerzeig 5-1o Tausend Kilometer in Richtung eines Landes zu machen, von denen der Ottonormalverbraucher so gut wie nichts weiß (dem es im allgemeinen auch weit weniger wichtig ist als die Bundesligaergebnisse oder der X-te Gewinner eines Casting-Gesang-Wettbewerbs).
Das war auch immer gut für eine „Mega-Story“ der wöchentlich erscheinenden Magazine, der ständig zunehmenden Dauer-Nachrichtensender und im letzten Jahrzehnt auf gleichgeschalteten Netzseiten von Medien-Monopolisten. Früher verfolgten die Protagonisten im Westen, die sich als Zentrum der Zivilisation gesehen haben auch gewisse Absichten mit ihrer medialen Vorbereitung: die Bevölkerung wurde für Kriege oder Interventionen oder große Wehretas weich gekocht.
So weit so gut, denn was früher funktioniert hat scheint heute wie von „vorgestern“ rüber zu kommen.
Scheint so als ob ein in die Jahre gekommener Regisseur und sein Hauptdarsteller im Jahre 2011 versuchen noch einmal mit „Rambo VII“ noch einen Kassenschlager zu erzielen um ihre angehäuften Schulden zu begleichen…. Das ganze sieht aber verzweifelt aus.
Leere Drohungen rufen ein Schmunzeln hervor wenn sie sich auffällig häufen. Das ist im Falle der (politischen) Beziehungen zwischen Iran und dem Westen sehr deutlich – Seit 32 Jahren droht man dem Iran mit allerlei Dingen. Den Mumm etwas zu tun hat hat noch keine einzige Regierung im Westen aufgebracht – Oder man hat gemeint etwas getan zu haben was dem Iran schadet, ständig aber andere Ergebnisse erzielt als erhofft :
eine autarkes, stabiles Land mit eigener Handschrift- Wirtschaftlich-politisch unabhängig, wo hingegen immer mehr Länder in diesen Breitengraden ihre Eigenständigkeit völlig verlieren und nur noch am Tropf von zwei drei Ländern mit der „Banknoten-Presse“ hängen.
Europa und Amerika sind , so die Anzeichen, wirtschaftlich am Rande des völligen Versagens. Wo früher alle 10-15 Jahre eine Krise kam, löst in 18-Monatsschritten eine „Mega-Krise den nächsten ab….Und der Handwerker mit 250.000 Euro Haus-Schulden auf der Bank und einer mauen Auftragslage oder einem Zeitarbeitsvertrag hat wenig Zeit sich mit fiktionalen Untergangs-Szenarien der iranischen Atombombe zu befassen…Das ist zu sehr „80“ er… zu sehr „kalter Krieg“…Das passte vielleicht dazu die UDSSR zu bekämpfen und als Ergebnis Ostdeutschland zurückzuholen (in wie weit das kulturell gelang ist ohnehin umstritten).
Iran ist aber alles andere als kommunistisch – Wohlstand und das Streben nach Wachstum sind kulturell verankert, man weiss wie man damit umgeht und teils sogar religiös untermalt: Irans Führer Ay. Khamenei nannte das laufende Iranische Jahr das Jahr der „Heiligen Wirtschaftlichen Strebung" was die Bedeutung des Wirtschaftlichen Erfolges in den letzten Jahren untermalt.
Angela Merkel oder Sarkozy riefen in ihren Neujahrsansprachen hingegen das Schicksalsjahr der Eurorettung was weniger nach ein Schritt nach Vorne gedeutet wurde sondern eher nach "Rettet sich wer kann"…
Die Entwicklung Irans nimmt in jedem Fall seinen Lauf und dies geschieht unabhängig von der Entwicklung in den Finanzmärkten in London, Frankfurt oder New York. Die Sanktionen des Westens waren für den Iran ein Segen auf dem Weg zur Industrialisierung. Ohne die Sanktionen würden 100 Milliarden Dollar jährliche Staatseinnahmen nahezu komplett in den Import gesteckt werden. Seit 32 Jahren aber war man gezwungen alles was man nicht im Ausland kaufen kann im Inland selbst herzustellen und zu warten. Seien es Fernseher und Kühlschränke, Autos und Flugzeuge oder auch Militärtechnologie.
So gesehen ist der Iran dem Westen und seiner Sanktionierung sehr dankbar: es besitzt eine unabhängig, wenig anfällige Wirtschaftsform.
Ansonsten wäre der Iran heute ein gefundenes Fressen gewesen für Mc Donalds, Volkswagen oder Media Markt:
75 Millionen Einwohner, jung (70% zwischen 18-32 Jahren) hoher Akademisierungsgrad, starker Anteil gebildeter Frauen (65% aller Studenten sind weiblich) und konsumfreudig. Das alles machen seit nun drei Jahrzehnten heimische Unternehmen und die Devisen bleiben verstärkt im Inland. Der Iran ist schuldenfrei und besitzt derzeit sogar 90 Milliarden Dollar Devisen-Reserven die er unabhängig der Staatsausgaben anhäuft . Mit dem "iranischen Sparschwein" allein wären zwei, drei Europäische Staaten für einige Zeit wieder handlungsfähig...
Jahrzehnte lang wurde die Globalisierung als das Allheilmittel der Weltwirtschaft gepriesen. Das Ergebnis im Westen war: „1 Euro“-Läden in den Innenstädten, Elektronikmärkte in jedem Dorf mit dem besten was Asiaten zu bieten haben, Abwanderung eigener Industrien in alle Himmelsrichtungen, Hauptsache da wo Steuerfreiheit herrscht und Massenarbeitslosigkeit für eine Bevölkerung im Westen mit geringem Akademisierungsgrad als Folge.
Das alles blieb und bleibt dem Iran erspart – Viele Europäische Länder wünschen sich derzeit wohl auch insgeheim von der EU sanktioniert zu werden- Einige suchen sogar Hilfe im Iran: wie jetzt bekannt wurde hat Griechenland, das am Rande der Wirtschaftlichen Existenz steht nur durch Irans Hilfe seinen Energiebedarf decken können.
Der harte EU-Sparkurs und der daraus folgende Vertrauensverlust Griechenlands an den internationalen Rohstoff-Märkten zog eine unerwartete Konsequenz nach sich: Weil kein großer Multi mehr Öl an die Griechen liefern will, springt der Iran ein: „Der Iran ist der einzige Verkäufer, der den Griechen Kredit gewährt" so ein Händler gegenüber Nachrichtenagentur Reuters...
Iran will die EU nämlich nicht sanktionieren.
Sh.M. (shakib.de)
Shakib - 22. Nov, 17:00
Iran wins the Tanker Operator Award of the 2011 Lloyds's List Awards for regional excellence in shipping and maritime industry, and strong presence in the world market.
Iran's National Iranian Tanker Company (NITC) which was also nominated for Lloyd's Safety Award received the prize for meeting high-level technical standards and fulfilling its best function in internationally conducted investigations.
The award was granted to NITC chairman Mohammad Souri on November 16, 2011, SHANA reported.
NITC is a subsidiary of the National Iranian Oil Company, which was privatized in 2009. The company's ships carried 104 million tons of crude last year, 51 percent of which went to Europe.
Earlier in the year, NITC announced that the company would expand its fleet by 72 percent with the help of 22 VLCCs it is scheduled to receive by 2013 in a bid to be among the top three tanker operators in the world.
Shakib - 19. Nov, 00:09
Quelle: ("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.10.2011)
Innerhalb von 20 Jahren hat der Iran seine Geburtenrate auf das Niveau Europas gesenkt. Bildung gilt als Schlüssel für den Erfolg. Heute sind 62 Prozent aller Studierenden im Iran Frauen.
Die Bevölkerungsentwicklung des Iran ist bemerkenswert: Von 2005 bis 2010 brachten iranische Frauen im Schnitt 1,8 Kinder zur Welt. 1980 lag die Geburtenrate des Landes noch bei durchschnittlich sieben Kindern pro Frau. Diese Reduktion bedeutet Weltrekord.
Während des Krieges gegen den Iran (1980 bis 1988) hatte eine hohe Geburtenrate noch als wünschenswert gegolten. In den Jahren danach begann die Mullah-Führung, die Jugendarbeitslosigkeit zunehmend als Problem zu betrachten. Die Islamische Republik schwenkte um. Man setzte auf Familienplanung. Die Behörden verteilten in vielen kleinen Gesundheitszentren, die übers ganze Land verteilt waren, Beratungsbroschüren an junge Brautpaare.
Demografen wie der Österreicher Wolfgang Lutz vom Laxenburger Wittgenstein-Zentrum machen für den Geburtenrückgang die Bildungsoffensive seit der Revolution 1979 verantwortlich. Je höher der Bildungsgrad, desto niedriger ist die Geburtenrate.
Heute sind 62 Prozent aller Studierenden im Iran Frauen. Die Geburt ihrer Kinder schieben sie auf. Der Islam steht dem nicht im Wege. Er erlaubt Verhütung und schreibt Familien sogar vor, nur so viele Kinder zu bekommen, wie sie sich leisten können.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.10.2011)
Shakib - 29. Oct, 21:42
Seit einigen Monaten kursierten Gerüchte, dass der Iran einen größeren Passagierflugzeug im Inland herstellen möchte. Das größte bisland im Inland produzierte Flugzeug ist bislang der Iran-140 (Antonov-140) der in Zusammenarbeit mit Antonov entwickelt und gebaut worden ist und bislang auf Kurzstreckenflügen in kleinen Städten eingesetzt werden.
Nun gab Manouchehr Manteqi von der Luftfahrtabteilung etwas mehr Details zum neuen Vorhaben preis: Laut Manteghi gibt es eine offizielle Anordnung des Präsidialamtes, wonach intensiv die Entwicklung und Bau eines mindestens 100-Passagiere umfassendes Flugzeugs angestossen und vorangetrieben wird.
Konkrete Partner für das Projekt nannte Manteeqi nicht, jedoch kann es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Antonov handeln, der auch an der Entwicklung des Iran-Antonov-140 beteiligt war und traditionell als Entwicklungspartner des Iran im Bereich Flugzeugbau gilt.
Der Iran entwickt und produziert neben kleinen Passagierflugzeugen, auch Kampfjets, Schulungsflugzeuge sowie Hubschrauber im Inland.
Desweiteren werden die Wartung sowie Herstellung von Ersatzteilen von Boeing und Airbus -Maschinen im Inland gemacht.
Dies ermöglicht dem Iran von Wirtschaftssanktionen in diesem Bereich unbeeindruckt zu sein und gleichzeitig diesen wichtigen Industriezweig weiter zu erschliessen.
Shakib - 5. Oct, 10:11

Teheran - Im Iran ist das erste Atomkraftwerk ans Netz gegangen.
"Das AKW Bushehr ist am Samstag um 23.29 Uhr (Ortszeit) mit einer Leistung von rund 60 Megawatt an das nationale Stromnetz angeschlossen worden", meldete die Nachrichtenagentur Isna. Der Sprecher der iranischen Atomenergiebehörde, Hamid-Chadem Kaemi, sagte dem Fernsehsender Al-Alam, offiziell werde das Kraftwerk am 12. September eingeweiht. Bis dahin werde es mit etwa 40 Prozent Leistung laufen.
Der Bau des Kraftwerks wurde vor der islamischen Revolution in den 1970er Jahren von Siemens begonnen. Der Weiterbau erfolgte später mit Hilfe russischer Spezialisten, verzögerte sich aber um mehrere Jahre.
Es war Gegenstand politischer Sanktionen vereinzelter Staaten gegen den Iran, der stets die Nutzung der Kernenergie als legitimes Mittel der Energieerzeugung fernab von fossilen Energieträgern gesehn und nun endgültig umgeset zt hat.
Es befinden sich derzeit noch weitere zwei Atomkraftwerke im Bau. Der Iran demonstriert derzeit die Wirkungslosigkeit politischen Drucks vereinzelter Staaten gegenüber seiner Bestrebung seine technologische Vormachtsstellung in der Region auszubauen.
Shakib - 10. Sep, 23:01
VENEZUELA
5 Years after establishing the first iranian manufacturing plant for iranian cars in Venezuela the sucess story of iranian expansion in this contry continues.
Press TV Report: "VenIR-Auto" JointVenture
BELARUS (Weissrussland)
The Iranian Samand is also in the east european country a known vehicle.
TV-Spot in Belarus (in russian)
AZERBAYJAN
A TV-Sport for the Samand, which in Azerbayjan is under the JointVenture brand "AZSamand"
Advertisment in Azeri TV
Shakib - 24. Jul, 16:25
Two nice video clips from Tehran, the capital of the I.R. Iran
1st Video Clip
2nd Video Clip
Shakib - 16. Jul, 01:51

Teheran (Quelle: www.BoerseGo.de) - Laut Angaben des iranischen Handelsministeriums plant das Land, die Produktionskapazität von Stahl auf 42 Millionen Tonnen pro Jahr bis Ende 2015 zu erhöhen. Bis dahin will man weltweit zu einem der größten Stahl-Exporteure aufsteigen. Damit würde die Kapazität in den nächsten fünf Jahren gegenüber dem aktuellen Niveau um über 120 Prozent steigen. Im ersten Quartal 2011 hat sich die Produktion im Iran um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 3,38 Millionen Tonnen erhöht. Der Iran ist derzeit der siebtgrößte Exporteuer im asiatischen Raum mit einer erwarteten Produktion von 19 Millionen Tonnen im Jahr 2011
Shakib - 23. Jun, 21:17

Die Wirtschaftspolitische Neuausrichtung des Iran unter Ahmadinejad in den letzten Jahren und insbesondere den letzten Monaten im Rahmen der Reformierung der veralteten Subventionspolitik oder der Entwertung der eigenen Währung zur Stärkung der Exporte hat für die Automobilindustrie des Landes ein erhebliches Wachstum hervorgebracht.
Im Zeitraum von 20.Dezember 2010 - 20.Mai 2011 (Info: Inkrafttreten der Wirtschaftsreform der Regierung mit dem Namen "zielgerichtete Subventionen" offiziell seit Ende Dezember 2010) hat die iranische Automobilwirtschaft ein Produktionswachstum von 6% hervorgebracht. Die PKW Produktion stieg in den genannten 5 Monaten hierbei um 4,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Absolut gesprochen bedeutet das 661486 Fahrzeuge wurden in den ersten 5 Monaten seit Inkrafttreten der Reform produziert, 37985 mehr als im gleichen Zeitraum im Vorjahr.
Wenn man nur die Produktionszahlen der ersten zwei Monate des aktuellen iranischen Jahres sieht (Beginn des iranischen Kalenderjahres 21.März 2011), dann ist die Zahl 8,5 % höher als im gleichen Vorjahreszeitraum.
Im Jahr 2010 (Januar-Dezember) hat der Iran 1599454 Autos produziert. Im Jahr 2000 betrug die Produktionszahl noch 277985 Einheiten.
Die Zahlen der ersten 5 Monate des Jahres 2011 deuten auf einen Anstieg der Produktionszahl für das Gesamtjahr 2011 auf 1,65 -1,7 Mio. Fahrzeuge. Damit ist der Iran unter den Top 15 Weltweit, vor Italien, Belgien, Türkei oder Tschechien.
Diese Zahlen belegen nicht nur die Richtigkeit von einschneidenden Wirtschaftsreformen zu Gunsten der iranischen Industrie. Sie zeigen, dass Sanktionen vereinzelter Staaten nicht in der Lage sind das industrielle Wachstum des Irans in irgendeiner Weise zu bremsen, geschweige zu stoppen.
S.Mohammad-Gou
(Quellen:
http://www.irna.ir/NewsShow.aspx?NID=30441259 ,
http://oica.net/wp-content/uploads/all-vehicles-2010-provisional.pdf )
Shakib - 21. Jun, 11:40

Der Iran hat den Satelliten „Rassad-1“ mit einer Trägerrakete erfolgreich im Weltall ausgesetzt, meldet Reuters am Mittwoch unter Berufung auf den iranischen TV-Sender Al-Alam.
Nach den Angaben hat die Umlaufbahn des Satelliten eine Höhe von 260 Kilometern.
Der iranische Minister für Fernmeldewesen, Reza Tagipur, hatte bereits im Juli 2010 einen Satellitenstart angekündigt.
Bis Ende dieses Jahrzehnts ist der erste bemante iranische Raumflug geplant. Erfolgreich wurden bislang Kleintiere (Schildkröten und Mäuse) ins All befördert.
Siehe Videoaufnahme des Starts von diesem Mittwoch ->
Video
Shakib - 16. Jun, 19:24
Said Jalili hat eine große Verantwortung:
der 46 Jährige Diplomat ist der Vertraute der iranischen Führung und in diesem Amt zuständig für alle Verhandlungen, die mit den fünf führenden westlichen Staaten zum Thema "iranisches Atomprogram" geführt werden.
Und auch an diesem Wochenende wurde deutlich, dass diese Verhandlungen essentiel sind für Irans Vormachtsstellung im Mittleren Osten. Die Zielsetzung der iranischen Führung ist klar und unmissverständlich: technologisch und industriell muss der Iran in den nächsten 5 Jahren nicht nur eine regionale Macht bleiben, sondern sich zu einem global ernstzunehmenden Mitspieler avancieren. Wie ernsthaft diese Bestrebungen sind, sieht man an den nahezu monatlich vermeldeten Erfolgen in verschiedensten Gebieten: Raumfahrt, Atomtechnologie, Medizin, Nanotechnologie etc.
Doch das ganz braucht eine politische Basis, denn die Staaten, die Irans Fortschritt mit Missgunst beobachten müssen lernen, dass sie selbst nicht mehr bestimmend sein können für die Entwicklung anderer Staaten. Während die "alten" Industriestaaten einen Großteil ihrer Industrialisierung und somit ihrem Fortschritt der Versklavung, Zwangsarbeit und Diebstahl an natürlichen Vorkommnissen anderer Staaten verdanken, gefährdet Iran's Fortschritt auch ihre moralische Legitimation, die diese Länder durch mediale Schönfärberei der Welt verkaufen möchten.
Fakt ist: heute ist der Iran autarker denn je, und da wo er abhängig ist von Importen oder technologischem Beistand sind die chinesischen, indischen oder brasilianischen Partner stets zu Diensten. Demzufolge verhandelt der Iran aus einer Position der Stärke mit der "alten" "Weltgemeinschaft". Dieses paradoxe Wort wird nämlich oft und gern von westlichen Amtsträgern wiederholt, wenn sie von 5-6 Staaten westlich von Polen sprechen. Auch wenn man ihre alten Kolonien und die paar unbedeutenden Diktaturen, die sie noch durchfüttern dazu zählt, kann man immer noch nicht von der "Weltgemeinschaft" sprechen.
Irans Stärke wurde auch bei den Verhandlungen des Iran an diesem Wochenende in Istanbul deutlich: nicht ein "mm" hat Iran's Chefunterhändler nachgegeben, wo es um Iran's Recht um die Ausübung der massenhaften Urananrechierung für Irans Atomkraftwerke ging. Technologisch lässt sich der Iran nicht von seinem Ziel abbringen, nämlich den Fortschritt in jeder erdenklichen Wissenschaft voranzutreiben. Die "alten" Industriestaaten haben keinerlei Legitimation und auch keinerlei Instrumente um diesen Fortschritt dem iranischen Volk zu verbieten. Entweder sie beteiligen sich daran um ihrer eigenen, längst angeschlagenen Industrie durch Partizipation und Kooperation mit den iranischen Partnern zu unterstützen oder sich stellen sich selbst ins Abseits und schauen aus der Ferne wie Iran sein Fortschritt mit anderen Partnern aus China, Indien,Brasilien (..) weiter vorantreibt.
SMG / 23/01/2011
Shakib - 23. Jan, 14:58